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        <title>Weblog</title>
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        <description>Iny und Elmar erzählen aus Ihrem Leben</description>

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        <!-- TODO: Should there be an individual image associatable with each
        Weblog object?  I think so... -->
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            <title>Weblog</title>
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                <title>Bei der Wanderhure in Fót:</title>
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                <description>&lt;p&gt;Produziert wird der Film von Andreas Bareiss und Sven Burgemeister von TV60, die zudem den österreichischen Oscar-Preisträger Josef Aichholzer und den ungarischen Produzenten László Kantor als Co-Produzenten gewinnen konnten. Die Dreharbeiten begannen am 21.10.2009 und sollen Mitte November 2009 abgeschlossen sein.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon im Vorfeld erreichte
uns die Einladung der Produzenten, zwei Tage lang beim Dreh dabei zu
sein und unsere "Marie" live zu erleben. Als Termin wurden
der 25. und 26.10.2009 bestimmt, da an diesen Tagen in Fót bei
Budapest mehrere der entscheidenden Szenen des Films auf dem Drehplan
standen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da wir diese Reise wie
gewohnt mit Auto und Wohnwagen antreten wollten, begann der
24.10.2009 für uns zu noch nachtschlafender Zeit. Um 06:45 Uhr
waren die letzten Vorbereitungen getroffen und Elmar fuhr zur
S-Bahnstation, um unsere Filmagentin Isabel Schickinger abzuholen. Um
ja rechtzeitig bei uns zu sein, war diese eine S-Bahn früher
gefahren und wartete bereits mit einer Butterbrezel und einem Becher
Kaffee in der Hand auf ihn.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da eine für ein
Wohnwagengespann recht lange Tagesstrecke vor uns lag, ging es
umgehend los. Immerhin wollten wir Budapest und unseren Campingplatz
noch bei Tageslicht erreichen. Dies gelang uns auch. An unserem Ziel
angekommen stellten wir den Wohnwagen ab und brachten Isabel zu ihrem
Hotel.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Sonntag, den
25.10.2009, fuhren wir dann alle drei zu den Filmstudios in Fót.
Am Set angekommen wurde uns sofort bedeutet, leise zu sein, da gerade
eine der entscheidenden Szenen des Films gedreht wurde. Fast
gleichzeitig hörten wir die zornigen Rufe der aufgebrachten
Huren. Als dann auch noch die klare, bewegende Stimme Alexandra
Neldels als Marie aufklang, ging es nicht ohne Gänsehaut bei uns
ab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In einer kurzen Drehpause
wurden wir zu einem Balkon geführt, von dem aus wir einen
wunderbaren Ausblick auf das Geschehen hatten. Als Erstes sahen wir
eine Menge Leute in mittelalterlichen Gewändern, zumeist Frauen
jeden Alters, hübsche und weniger hübsche, mit den im Roman
beschriebenen Hurenbändern am Ärmel. Dann aber richteten
sich unsere Blicke auf die eine Gestalt im Vordergrund, die in
unserer Fantasie entstanden war und nun Gestalt angenommen hatte. Für
uns war es ein besonderer Augenblick, Alexandra Neldel als Marie zu
sehen. Wir wussten zwar, dass es sich um eine ausgezeichnete
Schauspielerin handelt, und hatten uns sehr gefreut, dass sie die
Rolle übernommen hat, doch sie so schön und gleichermaßen
zerbrechlich und unbeugsam vor uns zu sehen, hatten wir nicht
erwartet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es dauerte eine ganze
Weile, bis wir den Blick von ihr lösen konnten, um uns die
anderen Darsteller anzusehen. So stellte Thure Riefenstein einen
Dietmar von Arnstein dar, wie wir selbst ihn nicht besser hätten
aussuchen können. Götz Otto stand als prachtvoller Kaiser
Sigismund inmitten seiner Höflinge und wurde in seiner Rolle nur
einmal gebremst, als ihm jemand aus Versehen auf den Umhang trat.
Auch die restlichen männlichen Rollen waren ausgezeichnet
besetzt, ob nun Michael Brandt als Graf Keilburg oder Gregor
Seeberger als Hunold. Auf Bert Tischendorf als Michel und Julian
Weigend als Ruppertus mussten wir an diesem Tag allerdings
verzichten. Sie wurden uns aber für den nächsten Tag
versprochen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unsere Blicke wanderten
indes weiter und suchten die von  Nadja Becker sehr ansprechend
verkörperte Darstellerin
der Hiltrud. Sie stand, wie nicht anders zu erwarten, nahe bei ihrer
Freundin Marie, gekrönt von einer entzückenden Frisur, die
sie unter all den anderen Huren heraushob. Auch die von Lili
Gesler gespielte
Französin Madeleine trat genauso keck vor Sigismund auf wie in
unserem Roman.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir
lernten auch Elena Uhlig als energische Mechthild von Arnstein
kennen. Mit Thure Riefenstein zusammen bildet sie ein Paar, das wie
fast alles an diesem Set unserer eigenen Vorstellung hätte
entstiegen sein können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Besonders würdigen
wollen wir hier die Leistung der ungarischen Komparsen und
Komparsinnen, und hier vor allem jener, die Marie/Alexandra Neldel
als aufständische Huren beistanden. Isabel hatte uns den
Drehplan dieses Tages gezeigt und da stand: 03:00 Uhr: 70 Huren in
die Maske. Doch auch Alexandra Neldel und die anderen Darstellerinnen
mussten zu einer unchristlich frühen Zeit in die Maske, da für
den Drehtag jedes Fizzelchen Tageslicht ausgenützt werden
musste.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Trotz des engen Drehplans
fanden Alexandra Neldel und Nadja Becker während einer
Umstellung der Kameras Zeit, uns zu begrüßen und ein paar
Worte mit uns zu wechseln. Beide erwiesen sich als so liebe Menschen,
dass es uns direkt leid tat, mit ansehen zu müssen, wie sie die
kraft- und konzentrationsraubenden Szenen immer wieder spielen
mussten, bis auch die letzte Kameraeinstellung zur Zufriedenheit des
Regisseurs Hansjörg Thurn abgedreht war.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir waren an diesem Tag
nicht die einzigen Gäste am Drehort. So hatte sich auch eine
Abordnung von Sat1 eingefunden, um zu sehen, wie ihre Gelder
verwendet werden. Wir glauben, sie waren von dem Gezeigten ebenso
fasziniert wie wir. Eine Dame von TV-Movie und eine Reporterin der
DPA hatten es sich ebenfalls nicht nehmen lassen, nach Fót zu
kommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als dieser Drehtag beendet
wurde, trafen wir uns mit den übrigen Gästen, den
Produzenten sowie den Hauptdarstellern zum Abendessen. Hier lernten
wir auch "Michel" und "Ruppertus" kennen und
konnten mit ihnen und den meisten Schauspielerinnen und Schauspielern
sprechen. Nadja Becker gab ihre Erfahrungen mit "Hiltruds"
Ziegen humorvoll zum Besten. Die Tiere wären zwar sehr lieb
gewesen, sagte sie, hätten aber fürchterlich gestunken. Da
sie sich um die Ziegen kümmern musste, hätte sie ihre Hände
jeden Abend fünfmal gewaschen, und zwar auch mit Spülmittel
und Gallseife, allerdings ohne viel Erfolg. Von Elena Uhlig erfuhren
wir, dass sie von allen Beteiligten "Die Wanderhure" am
längsten kannte, da sie den Roman bereits bei Erscheinen als
Reiselektüre gekauft hatte. Auch sonst war der Abend recht
munter. "Ich bin Linhard!", "Ich bin Giso!", hieß
es, so sehr hatten die Schauspieler sich mit ihren Rollen
identifiziert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da auf dem Drehplan für
Montag, den 26.10.2009 ebenfalls geschrieben stand. 03:00 Uhr: 70
Huren in die Maske, und auch die Schauspieler sehr früh dort
sein mussten, verabschiedeten sich Alexandra und die anderen Akteure
zu gegebener Zeit, um wenigstens ein paar Stunden Schlaf zu finden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch für uns wurde
die Nacht nicht gerade lang, da wir am nächsten Tag relativ früh
vor Ort sein sollten. Bevor wir allerdings Isabel abholten, um mit
ihr nach Fót zu fahren, suchten wir in Budapest einen
Buchladen auf. Wir hatten im Internet erfahren, dass gerade zu der
Zeit die ungarische Übersetzung der Wanderhure erschienen war,
und wollten uns unbedingt eine Ausgabe besorgen. Dies gelang und wir
konnten kurz darauf unseren Fund in Fót vorzeigen. Die
ungarischen Komparsinnen waren begeistert, dass es das Buch, an
dessen Verfilmung sie mitwirkten, nun auch in ihrer Muttersprache
gab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Viel Zeit zum reden blieb
allerdings nicht, denn Hansjörg Thurn wollte an diesem Tag
unbedingt eine ganz bestimmte Szene fertig drehen. Wir hatten wieder
unseren Logenplatz auf dem Balkon, und nun waren auch Bert
Tischendorf (Michel) und Julian Weigend (Ruppertus) mit von der
Partie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Andreas Bareiss und Sven
Burgemeister von der federführenden Produktionsfirma TV60, die
sich beide fürsorglich um uns kümmerten, hatten für
unseren Setbesuch extra zwei Drehtage ausgewählt, an denen wir
eine möglichst große Anzahl an Hauptdarstellern in Aktion
sehen konnten. Es war auch ein Fotoshooting mit Alexandra Neldel
geplant, doch verschob Hansjörg Thurn dies immer wieder. Der für
die Bauten verantwortliche Filmarchitekt erzählte uns, dass er
mit einigen Leuten seines Teams vor den Arbeiten für die
Wanderhure in Konstanz gewesen sei, um sich anhand der noch
vorhandenen mittelalterlichen Bausubstanz ein Bild von den
Gegebenheiten zur Zeit des Konstanzer Konzils zu machen.
Zwischendurch zeigte er uns auch einige der Kulissen, an denen
bereits gedreht wurde oder noch gedreht werden sollte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es war schon ein seltsames
Gefühl, Maries Elternhaus vor uns zu sehen, das Gerüst mit
dem Schandpfahl, oder auch nur die mittelalterlich aussehenden Gassen
der Kulissenstadt. Wir geben gerne zu, dass diese Anlage in ihre
Grundgerüst bereits seit längerem steht aber für die
Wanderhure mit viel künsterlischem und produktionsrechnischem
Aufwand  extra für die Wanderhure eingerichtet worden ist. Der
Regisseur Hansjörg Thurn sagte in einem Interview auch, dass
dieser Film ohne diese Kulissen niemals hätte gedreht werden
können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ganz ohne eigene Neubauten
für die Wanderhure ging aber doch nicht, und so standen wir auch
in der guten Stube des Schärerhauses. Diese war noch nicht ganz
fertig gestellt, bot aber trotzdem einen imponierenden Anblick. Nicht
weniger als über diese prachtvolle Stube haben wir uns über
den kleinen Leiterwagen in einer Ecke der Halle gefreut, der mit
Ziegen bespannt eine wichtige Rolle in diesem Film spielt. Jetzt
hatten unsere Vorstellungen endgültig Gestalt angenommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;An der Stelle müssen
wir die Kostüme und Requisiten loben. Huren, Bürgerinnen
und Bürger, aber auch die Edelleute und die Geistlichkeit sahen
einfach toll aus, ebenso die Leibwachen des Königs und die
Stadtknechte. Hier waren die Kettenhemden noch Kettenhemden, die
Helme massiv und die Schwerter so schwer, dass diejenigen, die eines
trugen, diese in den Drehpausen gerne aus den Scheiden zogen und in
einer Ecke abstellten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine hübsche kleine
Episode gibt es auch noch erzählen. Der Knaur-Verlag hatte uns
einige Exemplare der Wanderhure zur Verfügung gestellt, die wir
den Hauptdarstellern überreichen durften. Als wir nach der
Besichtigung der anderen Setteile zum Drehort zurückkamen, saß
Gregor Seeberger alias Hunold, der gerade drehfrei hatte, gemütlich
auf einem Stuhl und las in unserem Buch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir warteten derweil immer
noch auf den Fototermin mit Alexandra Neldel. Da aber die bewusste
Szene noch nicht fertig gedreht war und niemand den Regisseur drängen
wollte, wurde kurzerhand beschlossen, die Fotos zu späterer Zeit
in München nachzuholen. Um die Schauspieler und das Drehteam
nicht zu stören, verabschiedeten wir uns leise von Andreas
Bareiss und Sven Burgemeister und schlichen uns vorsichtig davon. Auf
dem Weg zum Auto kam Isabel auf die Idee, in der Filmkantine noch
einen Kaffee zu trinken. Dort wurden auch die während des Tages
ausgeschalteten Handys wieder aktiviert. Kaum war dies geschehen,
meldete sich die Produktionssekretärin ganz aufgeregt, dass der
Drehtag jetzt doch beendet sei und wir noch einmal für die Fotos
zurückkommen sollten. Sie wähnte uns bereits auf der
Schnellstraße nach Budapest.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da uns allerdings der
Kaffee aufgehalten hatte, waren es für uns nur ein paar Schritte
und so konnten die Fotos noch geschossen werden, zuerst mit Alexandra
Neldel, Iny und Elmar, dann kam Bert Tischendorf als Michel hinzu,
und schließlich Kaiser Götz Otto Sigismund. Der ungarische
Co-Produzent László Kantor ??? wollte unbedingt, dass
die ungarische Ausgabe der Wanderhure ebenfalls aufs Bild kam.
Isabel, die auf Inys Kopftuch und Mütze, sowie Elmars Rucksack
aufpasste, wurde daher mit der Forderung "Give me the Book!"
konfrontiert, und drückte ihm erst einmal Kopftuch, Mütze
und ihren Kaffeebecher in die Hand, um in Elmars Rucksack nach dem
Buch wühlen zu können. Dann aber war es so weit und das
Foto konnte gemacht werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Fototermin bot uns die
Gelegenheit, uns bei Alexandra Neldel für ihre famose
Darstellung der Marie zu bedanken und ihr und dem gesamten Team noch
viel Glück für die restlichen Drehtage zu wünschen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Danach schieden wir mit
einer gewissen Wehmut vom Drehort, denn am liebsten wären wir
dort geblieben, bis die letzte Szene fertig gedreht ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir bedanken uns bei den
Produzenten und den Schauspielern für zwei wunderschöne
Tage und freuen uns auf einen großartigen Film.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Iny und Elmar Lorentz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <author></author>


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                <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:56:52 +0100</pubDate>

                
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                <title>Info Leserunde Iny Lorentz:</title>
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                <author></author>


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                <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:50:53 +0100</pubDate>

                
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            <item>
                <title>Rück- und Ausblick</title>
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                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Liebe Freunde,&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Draußen ist es knackig kalt, also genau das Wetter, bei dem man ein wenig Whisky in den Tee gießen, sich in eine Decke hüllen und sich gemütlich auf eine Couch legen würde, um ein spannendes Buch zu lesen. Vor allem aber ist es eine Zeit, in der man über das vergangene Jahr nachdenken kann. Unser Rückblick auf 2008 fällt sehr positiv aus. Wir konnten alle Projekte, die wir uns vorgenommen haben, rechtzeitig abschließen, und haben bei Lesungen schöne Stunden im Kreise unserer Fans erlebt. Heuer haben wir so oft gelesen wie nie zuvor. Es begann ja bereits im März in München. Danach brachte der April eine Lesereise nach Pforzheim, Westerburg im Westerwald, Bitburg, sowie nach St. Vith und Eupen in Belgien. Weitere Stationen waren über das Jahr hinweg Unterhaching bei München, zweimal Augsburg, Speyer, Oberursel bei Frankfurt, Leutershausen, Fürstenfeldbruck, Poing bei München und Landshut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Zwei Lesungen, nämlich in Jena und Rathenow mussten leider krankheitsbedingt ausfallen und wir hoffen, sie baldmöglichst nachholen zu können&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Auf Buchmessen und Autorentreffen, aber auch bei Lesungen haben wir viele angenehme und liebenswerte Kollegen kennengelernt, die wir bald wieder treffen wollen, und wir haben mit vielen Lesern gesprochen. Dabei sind wir immer wieder überwältigt von der Sympathie, die uns entgegengebracht wird, und freuen uns jedesmal, wenn wir gesagt bekommen, unsere Romane hätten den Lesern Freude bereitet. Ein höheres Lob kann man sich als Autor nicht wünschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Ein Höhepunkt dieses Jahres war sicher der große Erfolg des vierten Abenteuers der uns sehr ans Herz gewachsenen Marie, auch wenn die ehemalige Wanderhure sich diesmal mit einer Nebenrolle begnügen und die Hauptrolle ihrer Tochter Trudi überlassen musste. Auch das Taschenbuch von „Die Feuerbraut“ fand seinen Weg zu den LeserInnen und kam ebenso wie „Die Tochter der Wanderhure“ auf die Bestsellerlisten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Auch aus dem Ausland erreichten uns gute Nachrichten. Die polnischen Ausgaben von „Die Wanderhure“ und „Die Kastellanin“ schafften es ebenfalls auf die Bestsellerlisten in ihrem Erscheinungsland, und mit der in Russland erschienenen Übersetzung von „Die Löwin“ liegen mittlerweile bereits sechs unserer Romane in einer fremden Sprache vor. Bei anderen gibt es bereits Lizenzverträge, so dass die Zahl der Übersetzungen noch weiter anwachsen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch sonst gibt es Erfreuliches zu berichten. Im August ist unser Jugendbuch „Der Feuerthron“ beim Hanser Verlag erschienen. Für uns war dies die Bestätigung, dass wir nicht nur spannende Unterhaltung für erwachsene LeserInnen, sondern auch für die Jugend ab elf schreiben können. Es war ein Anknüpfen an alte Zeiten, haben wir doch unser 1986 veröffentlichtes erstes Buch für genau diese Altersgruppe geschrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bevor wir jetzt auf das Jahr 2009 schauen wollen, wenden wir uns den letzten drei Lesungen zu, die dieses Jahr stattgefunden haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fürstenfeldbruck:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 25.11.2008 waren wir in der Stadtbibliothek in der Aumühle in Fürstenfeldbruck zu Gast. Das Wetter war winterlich und es herrschte leichter Schneefall, also gerade das Wetter, bei dem man sich am liebsten zuhause einmummeln und ein Buch zur Hand nehmen möchte. Dennoch war der Lesesaal der Bibliothek voll und wir konnten unsere „Tochter der Wanderhure“ einem interessierten Publikum vorführen. Als kleine Zugabe gab es noch ein kurzes Stück aus dem „Feuerthron“, um den Zuhörern die Bandbreite unseres Schaffens aufzuzeigen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich wurde dieser Aspekt auch bei der folgenden Diskussion mit berücksichtigt, doch lag den Anwesenden vordringlich das weitere Schicksal Maries und ihrer Familie am Herzen. Hier mussten wir jedoch passen, denn zum jetzigen Zeitpunkt ist kein fünfter Roman mit unseren Kibitzsteinern geplant. Allerdings konnten wir einen Ausblick auf unsere nächsten Romane geben, die sicher ebenso spannend sein werden wie „Die Wanderhure“ und ihre Folgebände.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Spät in der Nacht löste sich die Runde langsam auf und wir konnten mit einem zufriedenen Gefühl in die Heimat zurückkehren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Augsburg:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem wir bereits im Juni in Augsburg gelesen haben, war es am 04.12.2008 wieder so weit. Wie schon beim ersten Mal war es eine Gemeinschaftslesung mit Kolleginnen, diesmal mit Gabriela Galvani („Die Seidenhändlerin“), Heidi Rehn („Mord im Englischen Garten“), Petra Balzer de Garcia („Die Hoffnung von Tabarca“). Iny las aus „Die Tochter der Wanderhure“ und damit er sich nicht so ausgeschlossen fühlte, durfte Elmar noch ein kurzes Stück aus „Der Feuerthron“ lesen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lesung fand im s’ensemble-Theater vor einem überschaubaren, aber sehr interessierten Publikum statt und zeigte die große Bandbreite gut geschriebener und spannender historischer Romane. Bei einem Glas Wein, bzw. Wasser (Elmar musste ja noch Auto fahren) wurde anschließend noch eifrig diskutiert und auf die schöne Lesung angestoßen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für uns war die Reise nach Augsburg doppelt erfolgreich, denn wir dabei die dort ansässige Künstlerin Silvia Philipp besuchen und uns deren Atelier und ihre neuesten Werke ansehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Landshut:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die letze Lesung des Jahres wurde am 20.12.2008 anlässlich des Jugendkulturwochenendes im Salzstadl in Landshut gehalten. Das Veranstalterteam um Juliane Ebert, Matthias Pietka und Martin Lackerbauer bot den Teilnehmern an dieser Lesung ideale Bedingungen, sowie eine reiche Getränkeauswahl, bei der Elmar jedoch Glühwein und ähnliches meiden und sich mit Kinderpunsch begnügen musste. Dem Spaß an diesem Event tat dies aber keinen Abbruch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie schon der Name Jugendkulturwochenende zeigt, waren hier vor allem junge Autorinnen und Autoren vor Ort. Aus diesem Grund sind wir doppelt stolz, dass wir mit eingeladen worden sind. Das Publikum bestand jedoch nicht nur aus jungen Menschen, sondern es waren alle Altersgruppen vertreten, und diese zeigten sich von den Darbietungen der Lesenden sehr angetan. Allerdings wurde auch ein breites Potpourri an teilweise sehr guten Texten geboten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es lasen Andreas Kimmelmann aus „Der Fluch des Schattenkönigs“, Stefan Fischer aus „Wie das Leben so bloggt“ und „Das Mondgeheimnis“, sowie Ida Mahsouli, mehrere Mitglieder der Keramikschule Landshut, Carolin Hensler und Christina Grohmann, sowie Iny aus „Die Tochter der Wanderhure“. Elmar durfte im Anschluss noch kurz „Der Feuerthron“ vorstellen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Begleitet wurde die Veranstaltung durch die Schülerinnen der Musikschule Essenbach, die nicht nur für die Lesenden einen stimmungsvollen Rahmen schufen, sondern mit ihren ausgezeichneten Darbietungen allen Anwesenden eine große Freude bereiteten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war ein wunderschöner und hervorragend organisierter Abend, an den wir uns gerne erinnern werden. Nach der Lesung konnten wir auf dem Weg zum Parkplatz noch die herrliche Weihnachtsbeleuchtung in der Landshuter Altstadt bewundern und kehrten mit angenehmen Erinnerungen nach Hause zurück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Das neue Jahr:&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;08.01.2009 in Poing:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2009 beginnt für uns mit einer Benefizlesung in Poing bei München. Der Erlös kommt der Poinger Tafel zugute. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Termin:&lt;/strong&gt; 08.01.2009, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beginn: &lt;/strong&gt;20:00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Evangelische Christuskirche, Gebr.-Asam-Str. 6 in Poing.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eintritt:&lt;/strong&gt; 5,- €&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;20.01.2009 in München-Haidhausen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 20.01.09 lesen wir in der Club-Filiale, Orleansplatz 4 in München-Haidhausen. Das ist direkt am Münchner Ostbahnhof.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Termin:&lt;/strong&gt; 20.01.2009&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beginn:&lt;/strong&gt; 19:00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eintritt:&lt;/strong&gt; frei&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Lesungen sind in Planung. Vor allem sollen hier die ausgefallenen Lesungen in Jena und Rathenow nachgeholt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Jahr 2009&lt;/strong&gt; bringt natürlich auch neue Romane. Diesmal sind es zwei, die in für uns bisher eher ungewöhnlichen Zeiten spielen. „Die Rose von Asturien“ führt uns in das frühe Mittelalter und in eine Epoche großer Umwälzungen in Europa, während „Dezembersturm“ in den Jahren 1875 und 1876 handelt und eine faszinierende Zeit beschreibt, in der die Menschen immer mehr ihren Maschinen vertrauten und dabei verlernten, die Natur zu verstehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für den danach folgenden Roman wird bereits eifrig recherchiert und wir werden sicher auch bald die ersten Zeilen schreiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herzliche Grüße und die besten Wünsche für 2009.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Iny und Elmar Lorentz&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <pubDate>Tue, 13 Jan 2009 19:10:00 +0100</pubDate>

                
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                <title>Ganz frische News</title>
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                <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe Freunde,&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;am &lt;strong&gt;25.11.2008&lt;/strong&gt; gibt es für alle Interessierten in Fürstenfeldbruck und Umgebung noch einmal die Gelegenheit, uns bei einer Autorenlesung zu erleben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Veranstaltungsort:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stadtbibliothek in der Aumühle&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bullachstraße 26&lt;/p&gt;&lt;p&gt;82256 Fürstenfelsbruck!&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zeit: 20:00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eintritt: 6,- €&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;An der Stelle wollen wir noch einmal auf folgende Autorenlesungen hinweisen:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;04.12.2008&lt;/strong&gt; im s’ensemble-Theater in der Kulturfabrik, Bergmühlstraße, Ecke Walterstraße in Augsburg, Beginn 19:30 Uhr, Eintritt 9,- €, ermäßigt 5,- €.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Berichtigung:&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von den Organisatoren der Lesung in Augsburg haben wir erfahren, dass der Eintrittspreis mittlerweile auf 9,- € festgelegt worden ist. Die 5,- € gelten nur noch für ermäßigten Eintritt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;20.12.2008&lt;/strong&gt; im Salzstadl, Steckengasse 308 in Landshut, Beginn 19:00 Uhr, Eintritt 4,- €.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Gasteig werdet ihr uns auf ungewohntem Terrain erleben. Die Lesungen in Augsburg und Landshut sind Lesungen, bei denen außer uns noch mehrere andere Autorinnen und Autoren lesen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit herzlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Iny und Elmar Lorentz&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <pubDate>Fri, 21 Nov 2008 10:51:58 +0100</pubDate>

                
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            <item>
                <title>Erholt geht es in den Lesungen-Winter</title>
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                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Liebe Freunde!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eigentlich hätte an dieser Stelle ein kurzer Bericht über die Lesungen in Jena und Rathenow stehen sollen. Wir bedauern sehr, dass wir diese beiden Lesungen wegen Krankheit absagen mussten und hoffen, sie bald nachholen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor etwa drei Wochen ist die Tochter der Wanderhure erschienen und hat es auf Anhieb auf Platz 2 der GFK-Bestsellerliste geschafft. Dieser Einstieg ist phänomenal und wir können uns nur bei all unseren Fans dafür bedanken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inzwischen liegt uns die dritte französische Ausgabe der Wanderhure vor. Neben der Originalausgabe und einer Buchclubausgabe sind die ersten Abenteuer unserer Marie dort nun auch im Taschenbuch erschienen. Wir freuen uns über diesen Erfolg und über drei schöne Sammelstücke im Schrank.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Frankreich ist inzwischen auch die Kastellanin erschienen, ebenso in Russland und in Polen. Apropos Polen: Auf der Buchmesse haben wir von einer Dame des dortigen Verlags erfahren, dass „Die Wanderhure“ es als erster historischer Roman überhaupt auf die Bestsellerliste in Polen geschafft hat. Darauf sind wir natürlich sehr stolz und bedanken uns bei unseren polnischen Fans dafür.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;An der Stelle ist auch ein dickes Dankeschön an die Damen in der Lizenzabteilung von Droemer-Knaur fällig. Ohne deren emsigen Bemühungen würden unsere Romane nicht in so vielen Ländern erscheinen. Dabei sind historische Romane nicht unbedingt das Genre, das sich so leicht ins Ausland verkaufen lässt. Zum einen sind sie sehr dick, was die Übersetzungskosten erhöht, und zum anderen interessieren sich die Leser im allgemeinen wenig dafür, was vor fünfhundert oder tausend Jahren in Deutschland passiert sein könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Die Tochter der Wanderhure“ in Hirschberg-Leutershausen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem eine schwere Bronchitis die beiden Lesungen in Jena und Rathenow verhindert hatte, konnten wir wenigstens die Lesung in Hirschberg-Leutershausen abhalten. Es war die letzte Reise, die wir in diesem Jahr mit dem Wohnwagen gemacht haben, und wir hatten Glück, denn das Wetter meinte es gut mit uns. Ort der Lesung war die Katholische öffentliche Bücherei in Leutershausen. Die Damen, die diese Bücherei betreuen, hatten den großen Saal stimmungsvoll dekoriert und sorgten auch für das leibliche Wohl der Zuhörer. Es gab alkoholfreie Getränke, Leutershausener Wein, Schnittchen und heiße Würste, alles Dinge, die Elmar traurig dreinblicken ließen, musste er sich während der Lesung doch mit stillem Wasser begnügen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Abend wurde stimmungsvoll durch jugendliche Jongleure eröffnet, die sehr geschickt mit Bällen und Tüchern jonglierten. Der Beifall der zahlreich erschienenen Gäste war ihnen ebenso sicher wie der unsere.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir selbst saßen auf dem Podium, über uns zwei Seilschlingen für den Fall, dass wir unser Publikum enttäuschen sollten. Zwar merkte man unseren Stimmen noch ein wenig die gerade überstandene Bronchitis an, doch wir gaben unser Bestes, und die Leute waren zufrieden. Wir lasen zunächst mehrere Kernszenen aus der Tochter der Wanderhure und entließen unser Publikum anschließend in eine Pause, damit es sich stärken konnte. Danach gaben wir einen kurzen Abschnitt aus unseren Jugendbuch „Der Feuerthron“ zum Besten, bevor wir uns den Fragen des Publikums stellten. Diese kamen zahlreich wie selten und so schritt der Abend immer weiter fort. Zuletzt erhielt Elmar doch noch sein Glas Wein und seine Wurst, während wir in kleinerer Runde zusammensaßen und uns mit den Damen der Bücherei und den verbliebenen Gästen unterhielten. Es wurde spät. Doch dank einer geschenkten Stunde durch die Zeitumstellung auf Winterzeit bekamen wir dann doch genug Schlaf und konnten am Sonntag gemütlich nach Hause zurückkehren. Hinter uns lag eine stimmungsvolle Lesenacht, die wir in guter Erinnerung behalten werden. Wenn es diesmal mit dem folgenden Link klappt, könnt ihr einen Bericht über diese Lesung anklicken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;lt;a href="&lt;a href="http://www.koeb-leutershausen.de/index.php?id=133"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.koeb-leutershausen.de/index.php?id=133/&amp;quot;&amp;gt;zu &amp;quot;www.koeb-leutershausen.de&amp;quot;&amp;lt;/a"&gt;http://www.koeb-leutershausen.de/index.php?id=133&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.droemer-knaur.de/%22%3ezum"&gt;/"&amp;gt;zu&lt;/a&gt; "www.koeb-leutershausen.de"&amp;lt;/a&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Münchner Büchertage:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heuer sind wir auch bei den Münchner Büchertagen aktiv. Allerdings werden wir nicht als Iny Lorentz lesen, sondern aus unserem Jugendbuch „Der Feuerthron“, das im Hanser Verlag erschienen ist. Diese Lesung findet am Mittwoch, den 19.11.2008 um 15:30 Uhr im Gasteig in München im Vortragssaal der Bibliothek statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Iny Lorentz und Kolleginnen in Augsburg:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heuer gibt es noch zwei Gelegenheiten, Iny Lorentz live zu erleben, das erste Mal am 04.12.2008 in Augsburg. Ort der Veranstaltung ist das s’ensemble-Theater in der Kulturfabrik, Bergmühlstraße, Ecke Walterstraße. Die Veranstaltung beginnt um 19:&lt;strong&gt;30 Uhr. Eintritt 5,- €.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es werden lesen: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Iny Lorentz aus             „Die Tochter der Wanderhure“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gabriela Galvani aus        „Die Seidenhändlerin“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heidi Rehm aus              „Tod im Englischen Garten“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra Balzer de Garcias aus „Die Hoffnung von Tabarca“&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Iny Lorentz und KollegInnen in Landshut:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere letzte Lesung dieses Jahres findet am 20.12.2008 anlässlich der 3. Nacht der Literatur in Landshut statt. Ort der Veranstaltung ist der Salzstadl, Steckengasse 308. Beginn 19:00 Uhr, Eintritt 4,- €&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es lesen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Andreas Kimmelmann, Ida Mahsouli, Keramikschule Landshut, Stefan Fischer, Hensler/Grohmann und Iny Lorentz. Für das musikalische Beiprogramm sorgt die Musikschule Essenbach.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei beiden Lesungen wird Iny auf „Die Tochter der Wanderhure“ lesen. Elmar gibt einen kurzen Einblick in „Der Feuerthron“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit herzliche Grüße&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Iny und Elmar Lorentz&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <pubDate>Mon, 03 Nov 2008 09:33:44 +0100</pubDate>

                
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                <title>Eigentlich schöner Oktober</title>
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                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Absage:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Leider müssen wir mit einer unangenehmen Nachricht beginnen. Eine schwere Bronchitis, die uns beide heimsuchte und sich bei Iny bis zur beginnenden Lungenentzündung ausweitete, macht es uns leider unmöglich, die Lesungen in Jena und in Rathenow wie geplant durchzuführen. Sie fallen daher aus und werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei Oeppermann in Speyer:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenigstens ist es uns gelungen, am 18.09.2008 die Lesung in der Buchhandlung Oeppermann in Speyer abzuhalten. Sie fand vor einem interessierten Publikum statt, zu dem auch Herr Schineller, der Oberbürgermeister von Speyer, zählte. Wir begleiteten noch einmal unsere Feuerbraut Irmela von Hochberg auf einen Teil ihres Weges und gaben anschließend einen Einblick in unsere Arbeit, die ja nicht nur dem historischen Roman allein gilt. An dieser Stelle wollen wir Herrn Oeppermann noch recht herzlich für seine Gastfreundschaft danken und hoffen, dass er noch viele Iny-Lorentz-Romane verkaufen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am nächsten Tag trafen wir uns dann mit unserer Knaur-Kollegin Sabine Ebert, die sich ebenfalls in der Gegend aufhielt und verbrachten zusammen mit ihr einen interessanten Abend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei Bollinger in Oberursel:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 24.09.2008 waren wir beim SWR1 in Mainz zu Gast und 26.09.2008 fand die Lesung mit den Kollegen Martina Sahler, Julia Kröhn, Lisa-Marie Dickreiter und Thomas Finn in Oberursel in der Buchhandlung Bollinger statt. Es war eine wunderschöne Lesung in einem für den Andrang an Zuhörern zu kleinen Ladenlokal. Diese Lesung fand im Rahmen des Jahrestreffens des Autorenforums Montségur statt und war leider der einzige Programmpunkt, an dem wir teilnehmen konnten. Elmar kränkelte vorher schon und am nächsten Morgen hatte es dann auch Iny voll erwischt, so dass uns nichts anderes übrig blieb, als umgehend nach Hause zu fahren und den Arzt zu rufen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neues:&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute (04.10.2008) haben wir die Belegexemplare der vierten Ausgabe des Hörbuchs der Wanderhure erhalten. Wie es aussieht, werden wir für unsere Marie noch mehr Platz in unserem Trophäenschrank schaffen müssen, denn es kommen noch einige Auslandsausgaben. Außerdem ist inzwischen auch Die Tochter der Wanderhure auf dem Markt und die wird auf Dauer auch einigen Platz brauchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem ist es vielleicht interessant, mal Amazon.fr aufzurufen und dort den Begriff Iny Lorentz einzugeben. Dabei wird man auch zwei Bücher sehen, für die wir bislang noch keine Belegexemplare erhalten haben. Das eine ist die Kastellanin und das andere das Taschenbuch der Wanderhure.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser nächster Mittelalterroman, der wahrscheinlich im Herbst 2009 erscheinen wird, ist auf gutem Weg und kann bald an unsere Agenturbetreuerin übergeben werden. Sobald diese ihn gelesen hat und wir die Fehler bereinigen konnten, die ihr aufgefallen sind, wird das Manuskript an Knaur übergeben. Wir kennen inzwischen das Cover und sind sehr angetan davon.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn alles so klappt, wie der Verlag und wir es uns vorstellen, gibt es im Sommer ein zusätzliches Schmankerl, wie man in Bayern sagt. Wir wollen nicht zu viel verraten, doch wird dieser Roman nicht in der üblichen Zeit spielen, in der wir normal schreiben. Doch Schreiben bedeutet für uns nun einmal, unsere Grenzen zu erkunden und nach Möglichkeit auszuweiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herzliche Grüße&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Iny und Elmar Lorentz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <pubDate>Mon, 06 Oct 2008 14:21:23 +0200</pubDate>

                
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                <title>Neuer Blog der Starautoren</title>
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                <description>&lt;p&gt;Als erstes wollen wir uns dafür entschuldigen, dass der Link, den wir im letzten Weblog-Beitrag gesetzt haben, nicht funktioniert hat. Leider gab es für uns keine Möglichkeit, den Fehler zu korrigieren. Wer jedoch im Internet die Suchfunktion auf feuerthron.de setzt, bekommt die entsprechende Seite angezeigt. Aber bitte nicht mit Feuerdorn verwechseln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inzwischen kündigen herbstliche Temperaturen den Abschied des Sommers an. Wir hoffen trotzdem auf einen angenehmen Herbst, denn wir werden in den nächsten Wochen öfters mit dem Wohnwagen unterwegs sein. Gut gefrostet hält zwar länger frisch, aber ganz wollen wir es dann doch nicht übertreiben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf jeden Fall gibt es wieder drei neue Lesungen anzukündigen, zwei vor und eine nach der Buchmesse. Gelesen wird aus unserem neuesten Roman "Die Tochter der Wanderhure".&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;07.10.2008 in Jena:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Veranstalter:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ernst-Abbe-Bücherei, Carl-Zeiss-Platz 15, 07743 Jena.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Veranstaltungsort: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Volkshaus Jena, kleiner Saal, Carl Zeiss-Platz 15.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beginn: 19:30 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eintritt: 5,-/7,- €&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;09.10.2008 in Rathenow:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Veranstalter: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Buchhaus Melcher, Märkischer Platz 2, 14712 Rathenow.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Veranstaltungsort:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tanzcafe Angels, Märkischer Platz 2, Rathenow.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beginn: 19:00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eintritt: 5,- €&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;25.10.2008 in Hirschberg OT Leutershausen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Veranstalter:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kath. Öffentl. Bücherei, Fenchelstr. 10, 69439 Hirschberg-Leutershausen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Veranstaltungsort:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kath. öff. Bücherei - Gemeindesaal, Fenchelstr. 10, Hirschberg, OT Leutershausen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beginn: zw. 19:00 - 20:00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eintritt: steht noch nicht fest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht als Iny Lorentz lesen wir am 28.10.2008 um 18:30 Uhr in 85586 Poing bei München in der Aula der Grundschule an der Gruberstr. 4, sowie am 19.11.2008 um 15:30 Uhr im Rahmen der Münchner Büchertage im Gasteig, Rosenheimer Str. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herzliche Grüße&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Iny und Elmar Lorentz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <pubDate>Thu, 25 Sep 2008 15:56:15 +0200</pubDate>

                
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                <title>Neuigkeiten im September</title>
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                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gong-Stories:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die drei Kurzgeschichten in der Fernsehzeitschrift Gong sind mittlerweil erschienen. Wir wollen uns an der Stelle noch einmal für die erstklassige Zusammenarbeit mit der Gong-Redaktion bedanken. Das Ergebnis ist einfach toll geworden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Kastratin:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mittlerweile ist Die Kastratin in tschechischer Übersetzung erschienen. Wir freuen uns natürlich riesig, dass jetzt auch unser erster Roman den Weg ins Ausland geschafft hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie einige LeserInnen wissen, schreiben wir nicht nur unter dem Namen Iny Lorentz historische Romane bei Knaur. So ist Anfang August ein Jugendbuch von uns erschienen. Genauere Informationen sind unter folgendem Link zu finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://hanser.de/buch.asp?isbn=978-3-446-23093-4&amp;amp;area=kinderbuch"&gt;http://hanser.de/buch.asp?isbn=978-3-446-23093-4&amp;amp;area=kinderbuch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Aussichten:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Herbst fallen nicht nur die Blätter. Es gibt auch wieder die Chance, Iny Lorentz live auf Lesungen zu erleben. Hier sind die Informationen für die Lesungen im September:&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;18.09.2008:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesung aus der Feuerbraut&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Veranstalter: Buchhandlung Oelbermann&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ort: Speyer, Wormser Str. 5&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beginn: 20:00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eintritt: frei&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;26.09.2008&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesung aus der Feuerbraut im Rahmen einer Gemeinschaftslesung mit Thomas Finn, Charlotte Lyne, Lisa Dickreiter und Julia Kröhn&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Veranstalter: Buchhandlung Bollinger&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ort: Oberursel, Hohemarkstr. 151&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beginn: 20:00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eintritt: 12;- €&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Informationen für die Lesungen im Oktober folgen im nächsten Weblog-Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzliche Grüße&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Iny und Elmar Lorentz&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <pubDate>Tue, 02 Sep 2008 10:49:40 +0200</pubDate>

                
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                <title>Neuigkeiten:</title>
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                <description>&lt;p&gt;Inzwischen ist auch die Kastellanin in russischer Übersetzung erschienen. Es ist ein sehr schönes Buch geworden. Nur die Buchstaben darin sind etwas ungewohnt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den Fernsehzeitschriften Gong, Bild und Funk, sowie Super-TV soll in Heft 33 /8. August und in Heft 34 und 35 je eine Story von uns erscheinen, umrahmt von historischen Daten, deren Grundlagen wir ebenfalls geliefert haben. &lt;br /&gt;Wir sind selbst neugierig auf das Ergebnis. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zu Besuch bei Deana Zinßmeister:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anläßlich des Erscheinens ihres neuesten Romans "Das Hexenmal" lud uns unsere Kollegin Deana Zinßmeister ins Saarland ein. Erfreut, unsere Bekanntschaft mit ihr zu vertiefen, machten wir uns samt Wohnwagen auf den Weg. Bereits nach zwei Kilometer gerieten wir in einen Stau und befürchteten Schlimmes für die weitere Fahrt. Doch nach einer Viertelstunde war alles überstanden und dann ging es so flux dahin, dass wir unterwegs gemütlich Pause machen konnten und trotzdem noch vor dem vereinbarten Zeitpunkt bei Deana eintrafen. Nachdem der Wohnwagen im Garten der Zinsmeisters aufgestellt war, setzten wir uns gemütlich zusammen. Deana war wegen der Buchprasentation am nächsten Tag nervös wie ein Rennpferd vor dem Start und daher froh, durch unsere Ankunft abgelenkt zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der nächste Tag verlief bei Deana mit weiteren Vorbereitungen, sowie bei uns mit dem Kontrollieren der Druckfahnen der Tochter der Wanderhure. Am frühen Nachmittag verschwanden wir kurz nach Frankreich, um ein paar Dinge einzukaufen, die auf dieser Seite der Grenze nicht so zu finden sind. Danach ging es auch schon los. Die Präsentation des Hexenmals fand im Kino von Heusweiler statt und wurde durch einen fantastischen Trailer, sowie den Darbietungen eines Klaviervirtuosen und eines Sängers umrahmt. Deana stellte den Gästen ihre Hauptpersonen in kurzen Leseabschnitten vor, meisterte anschließend souverän die Diskussion, und bedankte sich bei all den Leuten, die ihr bei ihren Recherchen für den Roman geholfen hatten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Später wurde dann der neue Roman in etwas kleinerem Rahmen bei Zinßmeisters  gefeiert. Es waren auch jetzt noch über fünfzig Gäste anwesend und wir kamen zu einigen interessanten Gesprächen. Die Temperaturen waren zwar mehr für Glühwein als für Bier geeignet, doch das tat der Feierfreude keinen Abbruch. Ein Lagerfeuer und eine wärmende Jacke sorgten dafür, dass es einem nicht kalt wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der nächste Tag sah uns erneut Druckfahnen kontrollieren. Den Nachmittag genossen wir dann mit Deana, ihrem Mann und zwei weiteren Gästen auf der Terrasse bei einer munterer Unterhaltung, die allerdings durch die Anstrengungen des vorhergehenden Tages nicht allzuspät in die Nacht hineinging.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Sonntag benützten wir zu einem Besuch bei einer Freundin in der Gegend, saßen dann am Abend wieder mit Deana und ihrem Mann auf der Terrasse und dezimierten die Bestände an Würstchen und Grillfleisch. Es herrschte eine leicht wehmütige Stimmung, denn für den nächsten Tag stand unsere Abreise bevor. Wir hatten in Deana und Helmut nicht nur aufmerksame Gastgeber, sondern auch gute Freunde gefunden, und wir wollten nicht scheiden, ohne ein Wiedersehen zu vereinbaren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an beide und für Deana viel Erfolg mit ihrem Hexenmal und allen weiteren Romanen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Woche darauf waren wir unterwegs auf Recherche , stets begleitet von unserer rührigen Marie oder besser gesagt, deren Tochter. Wir hatten die Druckfahnen für den Roman ganz kurz vor unserer Abfahrt erhalten und mussten sie direkt nach unserer Rückkehr wieder abgeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch der Abschied fällt uns ein wenig schwer. So sehr wir uns auch freuen werden, diesen Roman in den Händen zu halten, so haben Marie und ihre Freundin Hiltrud, Michel, aber auch Trudi uns viele Jahre begleitet und sind dabei ebenfalls zu guten Freunden geworden, die man ungern scheiden sieht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wollen aber nicht traurig sein. Die Arbeit für den nächsten Iny-Lorentz-Roman, der nach der Tochter der Wanderhure erscheinen soll, ist bereits im vollen Gang und die Recherchen für den Roman darauf haben bereits begonnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit wünschen wir all unseren Fans erholsame und interessante Ferien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eure&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Iny und Elmar Lorentz&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <pubDate>Fri, 25 Jul 2008 09:20:08 +0200</pubDate>

                
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                <title>Die Liebesromantage in Augsburg:</title>
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                <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;In Augsburg hat man bereits 1985 gefeiert, und zwar 2000 Jahre Existenz als Stadt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So alt ist DeLiA natürlich noch nicht, aber man konnte immerhin schon das vierte Jahrestreffen feiern. Organisator der Veranstaltung war unser Kollege Dieter Walter, der dabei auf die aktive Mithilfe seiner Freunde von der VS-Gruppe Ausgburg bauen konnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Liebesromantage begannen am Donnerstag, den 05.06.2008 mit einer Lesung in der Stadtbücherei Augsburg vor einem interessierten Publikum, das die ganze Bandbreite das Schaffens der DeLiA-Autorinnen und -Autoren geboten bekam. Es lasen nämlich fünf ebenso unterschiedliche wie hervorragende Autorinnen. Es begann Iny mit "Die Feuerbraut". Danach brachte Micaela Jary den Zuhörern "Die geheime Königin" nahe. Unsere Knaur-Kollegin Marie Cristen ließ uns "Die Stunde des Venezianers" miterleben, bis wir dann mit Kerstin Gier "Für jede Lösung ein Problem" fanden und Jeanette Sanders "Wilder Engel" kennenlernten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Dramatik, Leidenschaft und der Humor der Texte bildeten einen wunderbaren Beginn der Veranstaltungstage, die am nächsten Vormittag mit mehreren ausgezeichneten Vorträgen von Ulrike Dietmann, Petra Last und dem Literaturagenten Lars Schulze-Kossack weitergingen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Nachmittag gehörte der Jahresversammlung des Clubs, die in völliger Harmonie verlief und zeigte, wie gut Autorinnen und Autoren der unterschiedlichsten Genres zusammenarbeiten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Abend folgte schließlich der Höhepunkt der ganzen Veranstaltung, nämlich das dritte Soloprogramm der DeLiA-Kabarettistin Ingeborg Rauchberger, die die Frage aufwarf "Wohin mit 50?", und auch gleich die Antwort darauf gab.&lt;br /&gt;"Komm', nag mit mir am Hummertuch!"&lt;br /&gt;Das Kabarett war rasant und witzig und sorgte bei den zahlreich erschienenen Zuschauern vor lauter Lachen für einen kräftigen Muskelkater in der Bauchpartie. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weniger zum Lachen war allerdings das Wetter am nächsten Morgen. Es goss nämlich wie aus Kübeln und dabei stand die Stadtrundfahrt in Augsburg auf dem Programm. Alle enterten eilig den Bus und starrten dann mit bangen Blicken auf die beschlagenen Fensterscheiben. Einige Teilnehmer wünschten sich dabei sogar lautstark in ihre Betten zurück. Es war jedoch gut, dass sie diesem Wunsch nicht nachgaben, denn schon bald besserte sich das Wetter und als wir die Fuggerei besichtigten, brauchten die Regenschirme nicht mehr aufgespannt zu werden.&lt;br /&gt;Einen amüsanten kleinen Zwischenfall gab es etwas später im goldenen Saal des Augsburger Rathauses, denn plötzlich kamen zwei Damen auf uns zu und begrüßten uns. Beide hatten unsere Lesung im April in Pforzheim besucht und freuten sich, uns an dieser Stelle wieder zu sehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Abend fand dann im Mozartsaal des Kongresszentrums Augsburg die festliche Gala mit der Verleihung der Delia 2008 statt. Dieser Preis für den besten Liebesroman des Jahres 2007 wird seit einigen Jahren von DeLiA vergeben und ist mit 1000,- € dotiert.&lt;br /&gt;Die diesjährige Preisträgerin ist Michaela Rabe mit ihrem Roman "Perfektion". Wie bereits im letzten Jahr mit "Libellensommer" von Antje Babendererde gewann eine Autorin mit einem Roman, der nicht dem Schema eines klassischen Liebesromans entspricht. "Perfektion" ist ein Lady-Thriller mit einer spannenden Handlung und ungewöhnlichen Wendungen.&lt;br /&gt;An dieser Stelle unseren herzlichen Glückwunsch an Michaela Rabe und "Perfektion".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An diesem Abend wurde es, wie bereits auch am Donnerstag, recht spät, und wir mussten uns am nächsten Morgen sputen, um rechtzeitig in das Gasthaus Charlybräu zu kommen. Hier fand als letzter größerer Programmpunkt dieses Jahrestreffens eine Lesung mit insgesamt acht AutorInnen statt, die noch einmal die volle Bandbreite der DeLiA-Mitglieder aufzeigte.&lt;br /&gt;Kerstin Gier gab uns einen Einblick in verschiedenste Phobien, zu denen sich dann noch eine Kellnerinnenphobie gesellte, da die Bedienung in dem Lokal die Pausen zwischen den einzelnen Lesenden tunlichst mied und immer während einer Lesung erschien, um Getränke und Speisen zu bringen.&lt;br /&gt;Weitere Lesende waren Charlotte Thomas, Ednor Mier, Jeanette Sanders, Michaele Rabe, Petra Last, Hilke Müller, Viktor Glass und Iny. &lt;br /&gt;Die Mischung aus leiblichem Wohl, sprich Speis und Trank, sowie dem Hörgenuss der Texte war ausgezeichnet und Elmar geht immer noch der "wohlgeformte Klangkörper " aus Hilke Müllers Lesung durch den Kopf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt war es eine wunderschöne Veranstaltung, bei der man alte Freundinnen, Freunde und KollegInnen wiedersehen und neue kennenlernen konnte und wir freuen uns bereits auf den DeLiA-Event 2009 in Celle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Weitere Neuigkeiten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Die Feuerbraut" ist mittlerweile in einer ansprechenden Lizenzausgabe erschienen, und "Die Goldhändlerin" hielt Einzug in die Bibliothek der großen historischen Romane von Readers Digest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe Grüße&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Iny und Elmar Lorentz&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <pubDate>Thu, 19 Jun 2008 08:24:55 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title>Hörbuchausgabe der Wanderhur</title>
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                <description>&lt;p&gt; Liebe LeserInnen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es gibt wieder einmal Neuigkeiten zu berichten. So kam letztens eine sehr schöne Hörbuchausgabe der Wanderhure ins Haus, ebenso eine Lizenz-TB-Ausgabe der Kastratin. Beide haben ihren gebührenden Platz in unserem Trophäenschrank gefunden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwei weitere Trophäen wurde angekündigt, nämlich eine weitere Übersetzung der Kastellanin und die erste fremdsprachige Ausgabe der Feuerbraut. Damit werden bis jetzt sechs von neun bisher erschienenen Iny-Lorentz-Romanen in eine fremde Sprache übersetzt. Dies ist ein Erfolg, der uns selbst sprachlos macht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inzwischen ist auch das Lektorat des zehnten Iny-Lorentz-Romans abgeschlossen und er steht auch bereits auf der Homepage des Droemer-Knaur-Verlags.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.droemer-knaur.de/buecher/Die+Tochter+der+Wanderhure.188436.html"&gt;http://www.droemer-knaur.de/buecher/Die+Tochter+der+Wanderhure.188436.html&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war für uns eine große Freude, aber auch eine starke Herausforderung, diesen Roman zu schreiben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gaudium Equites Poingorum&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu den angenehmen Aufgaben von Autoren historischer Romane gehört es auch, sich das Gefühl für die Zeit, in der wir schreiben, zu erhalten und nach Möglichkeit verstärken. Dies geschieht durch den Besuch von Museen, alten Städten und Burgen, sowie durch Veranstaltungen, die diese Zeit wieder aufleben lassen. Eine dieser Veranstaltungen war das Gaudium Equites Poingorum. Dieses Mittelalterspektakel fand vom 22. - 25. Mai in dem Dorf Poing bei München statt. Dort gab es von mittelalterlichen Kostümen bis hin zu einem Turnier alles, was das Herz, aber auch den Magen erfreut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir konnten Gewandnäherinnen zusehen, einen Bader bei der Arbeit erleben, und uns an Rauchwürsten, Fladenbrot und Barbarenspießen sattessen und das Ganze mit Rosentee, Met und anderen exotischen Getränken hinunterspülen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war ein gelungenes Fest, nicht zuletzt, da sich etliche Mittelaltergruppen eingefunden hatten, die den Besuchern ein lustiges Lagerleben boten. Dazu traten Bänkelsänger, Gaukler und andere Künstler auf und verzauberten das Publikum, das teilweise selbst in Kostümen erschienen war. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DeLiA in Augsburg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;vom 05.06. - 08.06.2008 finden die Liebesromantage in Augsburg statt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei gibt es am Donnerstag, den 05.06. eine Gemeinschaftlesung von fünf Autorinnen, und zwar liest Micaele Jary aus "Die geheime Königin", Marie Cristen aus "Die Stunde des Venezianers", Kerstin Gier aus "Ach, wär ich doch Zuhaus geblieben", Jeanette Sanders aus "Wilder Engel" und Iny Lorentz aus "Die Feuerbraut".&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lese-Café, Gutenbergstraße 2, 86150 Augsburg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beginn: 19:00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eintritt; 8,- €&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Sonntag, den 08.06.2008 findet eine Brunch-Lesung statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Charly Bräu am Bahnhof Augsburg-Oberhausen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beginn 11:00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Brunch: 24,50 € einschließlich Getränke&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer genau liest und ob wir selbst dabei lesen, ist derzeit noch nicht bekannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit wünschen wir euch allen eine gute Zeit&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eure&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Iny und Elmar Lorentz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
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                <pubDate>Wed, 28 May 2008 17:40:26 +0200</pubDate>

                
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                <title>Iny und Elmar Lorentz auf Lese-Tour.</title>
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                <description>&lt;p&gt;Einmal im Monat treffen wir uns mit anderen Autoren historischer Romane zu einem Stammtisch, tauschen Erfahrungen aus und genießen es, mit Leuten zusammen zu sein, die dieselbe berufliche Sprache sprechen. Anfang dieses Jahres brachte unsere Kollegin Heidi Rehn die Idee für eine Gemeinschaftslesung in der Seidl-Villa in München auf. Sie übernahm auch dankenswerterweise die Organisation und so konnte die Lesung wie geplant stattfinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heidi Rehn las selbst aus "Der Tod im Englischen Garten". Petra Balzer de Garcias erzählte von "Die Reben von Scala Dei" und machte Elmar damit Lust auf einen guten Schluck Wein. Allerdings gab es für ihn hinterher nur Hollerschorle, da er noch Auto fahren musste. Fredrik Berger berichtete von "Der Geliebten des Papstes" und Iny las aus "Die Feuerbraut".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Zuschauerresonanz für diese Lesung war überraschend groß, doch brachte die große Besucherzahl Probleme mit sich. Die Akustik in dem Saal war sehr schlecht und obwohl alle Lesenden sich bemühten, so laut wie möglich zu sprechen, war auf den hinteren Plätzen kaum mehr etwas zu verstehen. Eine Mikrophonanlage stand leider nicht zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der Lesung gab es noch eine Diskussions- und Fragerunde mit allen vier Autoren, die wie die Lesung selbst von unserer Kollegin Micaela Jary moderiert wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Die Lesereise:&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der Lesung in der Seidlvilla richteten wir unsere Gedanken nach vorne auf unsere erste, vom Knaur-Verlag organisierte Lesereise. Wir hatten zwar in den letzten Jahren immer wieder Lesungen gemacht, doch diese fanden entweder im Rahmen von Gemeinschaftslesungen der Jahrestreffen von DeLiA und Quo Vadis oder aber während unserer Urlaube statt, in denen wir jene Orte besuchten, in denen wir lesen würden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diesmal aber war es anders. Wir hatten eine festgeschriebene Route, die uns von Pforzheim über Stahlhofen am Wiesensee und Bitburg bis in den deutschsprachigen Gebiete Belgiens, also nach St. Vith und Eupen, geführt hat. Den Abschluss bildete schließlich Unterhaching bei München.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;17.04.2008: Ein Schneegestöber auf der Schwäbischen Alp.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im vergangenen Jahr vermochte der April von der Sonnenscheindauer und den Temperaturen selbst den August zu beschämen. Heuer meinte er es jedoch nicht so gut mit uns. Als wir aufbrachen, war es kalt und regnerisch. Der Weg nach Pforzheim zu Thalia führte über die Schwäbische Alp, und dort fielen mit einem Mal dicke Schneeflocken vom Himmel. Es war, als wolle der Winter sich noch einmal mit Gewalt zurückkehren. Zum Glück dauerte der Spuk nur kurze Zeit, und als wir schließlich unseren Campingplatz in der Nähe von Pforzheim erreichten, hatten die Schleusen des Himmels sich wieder geschlossen. Zwar stiegen die Temperaturen nur knapp über den Gefrierpunkt, doch mit warmem Tee, einer zusätzlichen Decke um die Schultern und einem spannenden Buch in der Hand ließ sich auch das aushalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lesung selbst fand in der Thalia-Buchhandlung in der Westlichen Karl-Friedrich-Straße statt. Vorher aber trafen wir uns noch mit den Eltern der Sekretärin unserer Agentin zu einem angenehmen Gespräch im Café der Thalia-Buchhandlung und meldeten uns anschließend bei Frau Föst, der Leiterin dieser Filiale. Deren Kolleginnen bauten unterdessen die Stuhlreihen aus und es trafen auch bereits die ersten Gäste ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um 20:15 Uhr war es dann so weit. Die Zahl der Zuhörer war überraschend groß, und alle waren zu unserer Freude aufmerksam und interessiert. Die Lesung ging gut von statten, und anschließend erzählten wir einige Anekdoten aus unserem Autorenleben. Den Zuhörern schien es gefallen zu haben, denn die Zahl der Bücher, die wir zuletzt signieren durften, übertraf beinahe die Anzahl der Anwesenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ebenso erleichtert wie erfreut verabschiedeten wir uns zuletzt von Frau Föst und ihren Kolleginnen in der Thalia-Buchhandlung und kehrten zu unserem Wohnwagen zurück. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;19.04.2008: Die Bräute vom Wiesensee.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere nächste Station war Stahlhofen am Wiesensee in der Verbandsgemeinde Westerburg im Westerwald. Die Lesung fand im Hotel Lindner am Wiesensee statt. Doch bevor es dazu kam, mussten wir erst einmal einen Schock verdauen. Wir merkten nämlich plötzlich, dass unsere Lesung zur gleichen Zeit wie das Deutsche Fußballpokalfinale zwischen Borussia Dortmund und Bayern München stattfand und hofften, wenigstens ein paar Frauen würden ihre Männer allein vor den Fernsehgeräten sitzen lassen und kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Frau Engel von der Verbandsgemeinde Westerburg, die sich rührend um uns kümmerte, versuchte uns zu beruhigen. Das Festival "Mona liest", in dessen Rahmen unsere Lesung stattfand, sei eine feste Institution im Westerwaldkreis und auch ein Pokalfinale würde die Leute nicht davon abhalten zu kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie behielt Recht. Als wir kurz vor der Lesung vorsichtig in den Saal hineinspähten, waren nur noch ein paar Plätze in der letzten Reihe frei. Am meisten freute es uns, dass unsere liebe DeLiA-Kollegin Ednor Mier samt Ehemann und einem befreundeten Ehepaar den immerhin mehr als eine Stunde langen Weg von ihrer Heimatstadt an den Wiesensee angetreten hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Veranstaltungen von "Mona liest" werden als Eventlesungen abgehalten. Ein Autor liest aus seinem Buch und in der Pause findet eine (ungefähr) dazu passende Vorführung statt. In unserem Fall brachte der Titel "Die Feuerbraut" die Veranstalter dazu, eine Brautmodenschau zu organisieren. Hübsche Westerwälder Models führten die Kreationen von Brautmoden Hartmann in Betzdorf vor und begeisterten damit die Zuschauer und auch uns. Es war ein wirklich gelungener Event, für den wir als Abschluss unserer Lesung auch eine entsprechende Szene gegen Ende unseres Romans ausgesucht hatten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anschließend begann eine sehr muntere Fragerunde und es galt auch hier, viele Bücher zu signieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am nächsten Morgen schieden wir mit etwas Wehmut von einer Gegend, die bei besseren Temperaturen durchaus einen Urlaub wert wäre. Es galt, von einem Ende Rheinland-Pfalz' zum anderen zu fahren. Unser nächstes Ziel war Bitburg, und zu unserer Freude begann das Thermometer in unserem Wohnwagen zu steigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;21.04.2008: Bei der Buchhandlung Logos in Bitburg.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor genau 26 Jahren waren wir schon einmal in Bitburg gewesen, um eine Freundin zu besuchen. Wir hatten den alten Stadtplan von damals mitgenommen und dieser reichte aus, um sowohl das Hotel Eifelbräu, in dem die Lesung stattfand, wie auch die Buchhandlung Logos in der Trierer Straße zu finden. Herr Thiemann, der Geschäftsführer, und Frau Gallo, die Leiterin dieser Filiale, machten es uns leicht, uns dort wohl zu fühlen, und sie wussten auch zu berichten, dass der Vorverkauf ausgezeichnet verlaufen wäre. Fast alle Anwesenden waren Stammkunden der Buchhandlung Logos und die meisten davon Iny-Lorentz-Fans. Für uns war dies natürlich die Verpflichtung, den Erwartungen unserer Zuhörer gerecht zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Dame erzählte uns, dass ihr Ehemann sich bereits beschwert hätte, weil durch die fesselnde Lektüre unserer Romane gelegentlich das Essen etwas zu spät auf den Tisch käme. Der Herr hat unser vollstes Mitgefühl, doch auch seinetwegen werden wir nicht davon abgehen, weiterhin spannende Romane zu schreiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herr Thiemann von der Buchhandlung Logos stellte uns in einer kurzen Ansprache vor und dann begann die Lesung. Wie immer wurde sie mit einer angeregten Fragestunde beendet. Dabei konnten wir auch auf einige weitere Projekte hinweisen und Elmar musste die Frage beantworten, ob er bereits ein einheimisches Bier probiert hätte. Die Antwort war ja, denn er hatte sich zum Mittagessen ein Pils geleistet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem obligaten Signieren einer großen Anzahl an Büchern saßen wir dann noch ein halbes Stündchen mit Herrn Thiemann und Frau Gallo zusammen, und planten das weitere Programm, denn auch die nächsten beiden Lesungen in Belgien wurden von Herrn Thiemanns Buchhandelskette organisiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;23.04.2008: Bei Thiemann in St. Vith.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da die Entfernungen zwischen den nächsten Leseorten überschaubar blieben, entschlossen wir uns, auf dem Campingplatz an der belgischen Grenze zu bleiben und St. Vith und Eupen von dort aus anzufahren. Für uns ergab sich daher ein freier Tag, den wir zu einem Ausflug nach St. Vith nutzten, um uns dort umzusehen. Außerdem fanden wir in der Buchhandlung Thiemann einige schöne Sachbücher für unsere nächsten Recherchen. Herr Thiemann lud uns spontan bei sich zu Hause zum Mittagessen ein. Es gab ein ausgezeichnetes Käsesoufflé und original Belgische Fritten sowie ein angeregtes Gespräch, bei dem die Zeit wie im Flug verging.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lesung in St. Vith fand am nächsten Abend statt. Herr Thiemann war zunächst etwas nervös, da der Vorverkauf etwas hinter seinen Erwartungen zurückgeblieben war. Doch nach einem Radiointerview mit uns im Belgischen Rundfunk strömten die Fans doch zahlreich ins Hotel Wiesenbrona und Herrn Thiemanns Miene hellte sich zusehends auf. Nach der Lesung entspann sich eine angeregte Diskussion, bei der Elmar auf seine Vergangenheit auf einem Bauernhof angesprochen wurde. In dieser ländlich geprägten Gegend waren mehrere Frauen gekommen, die selbst auf Bauernhöfen lebten, und die waren natürlich auf Elmars Bericht über sein elterliches Anwesen gespannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch während des anschließenden Signierens wurde noch fleißig geplaudert, und als wir nach der Lesung noch auf ein Glas Bier, bzw. Weinschorle mit Herrn Thiemann und seinem Team zusammensaßen, war für den Boss die Welt wieder völlig in Ordnung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;24.04.2008: Bei Logos in Eupen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereits am nächsten Tag ging es in Eupen weiter. Diesmal war das Kolpinghaus der Ort der Lesung, und das brachte einige amüsante Momente mit sich. Gelegentlich drangen nämlich christliche Gesänge in unseren Raum und zwangen uns zu kleinen Pausen. Doch verebbten die Lieder immer wieder rasch und die Lesung konnte weitergehen. Auch hier war die anschließende Diskussion sehr rege und Herr Thiemann sah hinterher zufrieden auf die Schlange, die sich zuerst vor dem Büchertisch und dann vor dem Tisch bildete, an dem wir signierten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Ende der Lesung setzten wir uns noch für eine kurze Zeit im Café des Kolpinghauses zusammen und ließen die drei schönen und erfolgreichen Lesungen in Herrn Thiemanns Buchhandelskette ausklingen. Elmar bekam dabei Malzbier, denn er musste ja noch eine hübsche Strecke mit dem Auto bis zum Campingplatz zurückfahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An dieser Stelle wollen wir uns bei Herrn Thiemann, seiner Frau und seinem ganzen Team noch einmal herzlich für die freundliche Aufnahme bedanken, die uns das Gefühl gab, Teil einer großen und fröhlichen Familie zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Bericht und zwei Fotos von den Lesungen bei Logos-Thiemann sind auf der Website dieser Buchhandelskette unter &lt;a href="http://www.logos.be/"&gt;www.logos.be&lt;/a&gt; zu finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;26.04.2008: Die Lesenacht in Unterhaching.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der nächste Vormittag kam grausam früh. Doch es half nichts, wir mussten unseren Wohnwagen anhängen und nach Hause fahren. Unsere Lesereise war jedoch noch nicht zu Ende. Ein letzter Termin wartete noch auf uns, nämlich unsere Teilnahme an der 4. Unterhachinger LeseNacht. Bei dieser Veranstaltung las eine ganze Reihe von Autorinnen und Autoren an verschiedenen Stellen in Unterhaching jeweils 45 Minuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir hatten zwei Auftritte, einmal in der Buchhandlung Helming &amp;amp; Häuser sowie in der Gemeindebibliothek. Diesmal brauchten wir keinen Wohnwagen, sondern konnten von unserem Wohnort aus hinfahren und reisten wie immer frühzeitig genug an, um uns vor der Lesung noch ein Stündchen zu entspannen. Kurz vor 20:00 Uhr betraten wir die Buchhandlung Helming &amp;amp; Häuser. Die Autorin, die vor uns gelesen hatte, war noch fleißig am signieren, doch standen bereits die Leute vor der Tür, die uns hören wollten. Es wurde voll in der Buchhandlung, und die letzten Besucher mussten mit Stehplätzen vorlieb nehmen. Dies tat aber der Stimmung keinen Abbruch, und obwohl wir rechtzeitig mit dem Lesen und Diskutieren aufgehört hatten, wurde die Zeit knapp, da doch etliche Fans ihre Bücher von uns signieren lassen wollten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir schafften auch dies und dann ging es im Sauseschritt in Richtung Bücherei, die ebenfalls sehr voll war. Dort hieß es erst einmal ausschnaufen. Punkt 21:00 Uhr konnten wir loslegen. Nach der Lesung meinte eine noch sehr junge Dame, dass ihr das, was wir vorgelesen hatten, sehr gefallen hätte. Wir hoffen aber trotzdem, dass sie noch ein paar Jahre ins Land gehen lässt, bevor sie ihren ersten Iny-Lorentz-Roman liest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotz der knappen Zeit entspann sich noch eine rege Diskussion, die wir zuletzt mit Gewalt abbrechen mussten, um Platz für die nächste Autorin zu machen. Bei ihr handelte es sich um Asta Scheib. Wir hatten schon längere Zeit gehofft, eine ihrer Lesungen besuchen zu können und nun ergab sich die Gelegenheit dazu. Wir kamen voll auf unsere Kosten, denn wir haben selten eine angenehmere Lesestimme gehört. Jetzt sind wir natürlich sehr gespannt auf ihr Buch "Frost und Sonne".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Damit war für uns diese Lesereise endgültig zu Ende. Es waren neun schöne, wenn auch sehr anstrengende Tage, die Begegnung mit vielen lieben Menschen und Eindrücke, die wir so rasch nicht vergessen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit herzlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Iny und Elmar Lorentz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <pubDate>Mon, 05 May 2008 09:49:43 +0200</pubDate>

                
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                <title>Traumstart für die Pilgerin!</title>
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                <description>&lt;p&gt;Zwar erinnert man sich immer mal wieder daran, dass wir wieder etwas für das Weblog schreiben müssten, aber dann denkt man an den Text, der sich immer mehr seiner Fertigstellung nähert, und schiebt den nächsten Weblogeintrag unwillkürlich weiter vor sich her.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute können wir jedoch verkünden, dass die Arbeiten an unserem neuesten Roman abgeschlossen sind und das Manuskript im Lauf der nächsten Woche den Weg zum Verlag antreten wird. Damit haben wir endlich den Kopf frei und können wieder etwas von uns hören lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Traumstart für die Pilgerin!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mittlerweile ist das Taschenbuch der Pilgerin erschienen und erreichte auf Anhieb Platz vier auf der Harenberg-Bestsellerliste TB. Wir sind natürlich sehr glücklich über diesen fuminanten Start und wollen uns an dieser Stelle recht herzlich bei allen unseren LeserInnen bedanken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neues aus dem Ausland&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inzwischen ist auch die Polnische Ausgabe der Wanderhure erschienen. Jetzt besitzen wir schon ein recht ansehnliches Regal mit ausländischen Ausgaben unserer Romane, und das wird in der nächsten Zeit noch weiter wachsen. Vor allem freut es uns, dass mittlerweile auch andere Romane als die Trilogie um die Wanderhure Marie das Interesse ausländischer Verlage gefunden haben. Daher werden wir in absehbarer Zeit auch Die Kastratin, Die Goldhändlerin und Die Löwin als fremdsprachige Ausgabe, in unseren Schrank stellen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Leipzig - Fandressparty mit angeschlossener Buchmesse&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bislang hatten Terminschwierigkeiten einen Besuch der Leipziger Buchmesse verhindert. Heuer gelang es uns jedoch, Leipzig aufzusuchen und auch dort Bücherluft  zu schnuppern. Es wurde eine sehr schöne und interessante Fahrt, an die wir gerne zurückdenken werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;So konnten wir endlich unsere Lektorin, die bis jetzt jeden Iny-Lorentz-Roman lektoriert hat, persönlich kennen lernen. Allein das hätte bereits die Fahrt gelohnt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu haben wir viele Freunde und Kollegen getroffen. Zu allererst wollen wir natürlich unsere Knaur-Kollegen Sabine Ebert und Sebastian Fitzek nennen. Es war aber auch schön, Uschi Zietsch, Andreas Wilhelm, Thomas Finn, Christoph Hardebusch, Christoph Lode, Susanne Eder, Stefanie Kasper, Kathrin Lange, Philipp Bobrowski, Nora Berger und all denen, die uns im Moment entfallen sind, zu treffen und in fröhlicher Runde mit ihnen zusammenzusitzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Gedächtnis bleiben wird Leipzig uns aber auch durch die große Zahl an phantastisch kostümierten Fans von Manga-Comics. Teilweise konnte man den Eindruck gewinnen, auf einer einzigen, großen Fandressparty zu sein. Lesen und Phantasie sind nun einmal die beiden Seiten der gleichen Medaille und jeder Autor und Zeichner darf sich glücklich schätzen, wenn ihre Werke die Phantasie der Leser beflügeln können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Iny Lorentz live&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anders als in früheren Jahren gibt es heuer mehr Gelegenheiten, uns auf Lesungen zu erleben. Die bereits angekündigte Lesereise ist inzwischen organisiert und wird uns in sechs Orte in Deutschland und Belgien führen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Lesungen beginnen in Pforzheim, dann geht es weiter nach Westerburg im Westerwald, Bitburg, St. Vith und Eupen und endet in Unterhaching bei München.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An dieser Stelle führen wir die Daten dieser Lesereise auf, soweit sie uns bereits bekannt sind&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;17.04.2008:&lt;br /&gt;Pforzheim&lt;br /&gt;Thalia-Buchhandlung&lt;br /&gt;Westliche Karl-Friedrich-Str. 27 - 29&lt;br /&gt;Beginn: 20:15 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: 6,- €&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;19.04.2008:&lt;br /&gt;Westerburg/Westerwald&lt;br /&gt;Lindner Hotel &amp;amp; Sporting Club Wiesensee&lt;br /&gt;Am Wiesensee&lt;br /&gt;Beginn: 19:00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt steht noch nicht fest&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;21.04.2008:&lt;br /&gt;Bitburg&lt;br /&gt;Hotel Eifelbräu&lt;br /&gt;Römermauer 36&lt;br /&gt;Beginn 20:00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: 8,- €&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;23.04.2008:&lt;br /&gt;St. Vith/Belgien&lt;br /&gt;Hotel-Restaurant Wiesenbronn&lt;br /&gt;Wiesenbach 13&lt;br /&gt;Beginn: 20.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintriff: 8,- €&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;24.04.2008:&lt;br /&gt;Eupen/Belgien&lt;br /&gt;Kolpinghaus&lt;br /&gt;Bergstr. 124&lt;br /&gt;Beginn: 20.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintriff: 8,- €&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;26.04.2008:&lt;br /&gt;Unterhaching:&lt;br /&gt;im Rahmen der 4. Unterhachinger Lesenacht:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Buchhandlung Helming &amp;amp; Heuser&lt;br /&gt;Albrecht Dürerstr. 1&lt;br /&gt;Beginn: 20:00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gemeindebücherei Unterhaching&lt;br /&gt;Rathausplatz 11&lt;br /&gt;Beginn: 21:00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eintritt alle Veranstaltungen der 4. Unterhachinger Lesenacht: &lt;br /&gt;Erwachsene:  14,- €&lt;br /&gt;Senioren:        11,- €&lt;br /&gt;Schüler:           6,- €&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor dieser Lesereise findet eine Gemeinschaftslesung von vier AutorInnen Historischer Romane in München statt, bei der auch wir beteiligt sind:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Autorenkreis Historischer Roman&lt;br /&gt;Gruppe München&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;LESENACHT &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Mit den Autoren&lt;/p&gt;&lt;p&gt;INY LORENTZ&lt;br /&gt;PETRA BALZER-GARCIA&lt;br /&gt;HEIDI REHN&lt;br /&gt;FREDERIK BERGER&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Moderation: &lt;br /&gt;MICAELA JARY&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Montag, 7. April&lt;br /&gt;Seidlvilla&lt;br /&gt;Nikolaiplatz 1, München-Schwabing&lt;br /&gt;Beginn: 19.30 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: 9 EUR&lt;br /&gt;Karten an der Abendkasse&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quo Vadis. Autorenkreis Historischer Roman&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.akqv.org/"&gt;www.akqv.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Wir würden uns freuen, viele interessierte LeserInnen bei unseren Lesungen begrüßen zu dürfen und wünschen euch allen ein wunderschönes Osterfest!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eure&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Iny und Elmar Lorentz&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <pubDate>Wed, 26 Mar 2008 16:25:56 +0100</pubDate>

                
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                <title>Ein guter Start ins Jahr 2008</title>
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                <description>&lt;p&gt;Liebe LeserInnen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn das neue Jahr schon ein paar Tage alt ist, wünschen wir euch allen ein gesegnetes und erfolgreiches Jahr 2008.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für uns begann das Jahr sehr angenehm, denn der Postbote brachte uns die französische Verlagsausgabe der Wanderhure ins Haus. Da bereits eine französische Buchclubausgabe erschienen ist, liegen mit La catin zum ersten Mal zwei Ausgaben eines unserer Romane in einer fremden Sprache vor. Das Cover ist übrigens sehr gewagt!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit gibt es bisher folgende fremdsprachige Ausgaben unserer Romane:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tschechien:&lt;br /&gt;Die Wanderhure, Die Kastellanin, Das Vermächtnis der Wanderhure.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Spanien: Die Wanderhure, Die Kastellanin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Russland: Die Wanderhure, Die Tatarin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Frankreich: Die Wanderhure (zwei verschiedene Ausgaben).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Brasilien: Die Wanderhure.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Italien: Die Wanderhure.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Übersetzungen in drei weitere Sprachen, sowie weitere Ausgaben in den oben genannten Sprachen sind geplant.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Übrigens haben wir inzwischen auch für einen Roman, der unter einem anderen Pseudonym erscheint, einen Übersetzungsvertrag für eine weitere Sprache erhalten, so dass Romane von uns bis jetzt in zehn Sprachen übersetzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Auch sonst hat sich das Jahr gut angelassen. Sowohl Die Pilgerin, wie auch Die Feuerbraut haben es 2007 auf die Harenberg-Jahresbestenliste für Belletristik Hardcover geschafft, und unsere unermüdliche Marie konnte sich mit allen drei Romanen der Trilogie unter den 25 besten TB der Harenberg-Jahresbestenliste behaupten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen halten wir auch das Hörbuch für Die Goldhändlerin in Händen, so dass inzwischen alle Iny-Lorentz-Romane auch in dieser Form erschienen sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;So schön diese Erfolge allerdings auch sein mögen, so gilt es doch, die Zukunft fest im Auge zu behalten. Unser neuer Roman nähert sich allmählich seiner Vollendung. Wir werden damit auch diesmal den Ablieferungstermin nicht überziehen. Die Recherchen für den Roman danach sind auch schon zum größten Teil abgeschlossen und wir werden mit dem Schreiben beginnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die ersten Lesungen für 2008 stehen inzwischen fest. Wir hoffen, vielleicht schon beim nächsten Weblogeintrag mehr darüber berichten zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit herzliche Grüße&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Iny und Elmar Lorentz&lt;/p&gt;</description>
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                <pubDate>Wed, 23 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>

                
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                <title>Ein erster Rückblick:</title>
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                <description>&lt;p&gt;Das Jahr 2007 neigt sich langsam dem Ende zu. Die letzten großen Aktivitäten liegen hinter uns und es wird wieder Zeit, ein Resümee zu ziehen. Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2007 zurück. Unser Dank gilt hier all unseren LeserInnen, aber auch unserem Verlag, der keine Mühen gescheut hat, "Die Feuerbraut" zum frühest möglichen Zeitpunkt in den Buchhandel zu bringen, und nicht zuletzt unserer Agentin, ohne deren Leistung wir heute nicht auf dem Platz stehen würden, den wir derzeit einnehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Trilogie um Marie (Die Wanderhure, Die Kastellanin, Das Vermächtnis der Wanderhure) stand lange Monate einträchtig auf der Belletristik-Taschenbuch-Bestsellerliste, und "Die Feuerbraut" hat es auf Anhieb auf die Belletristik-Bestsellerliste geschafft. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es sind auch in diesem Jahr wieder einige unserer Romane in fremde Sprachen übersetzt worden. So ist mittlerweile in Tschechien die Wanderhuren-Trilogie vollständig erschienen. Es sind drei wunderschöne Bücher geworden, und wir freuen uns bereits auf "Die Kastratin" in Tschechischer Sprache. Mit "Die Tatarin" ist heuer auch der erste Nicht-Marie-Roman in eine fremde Sprache, und zwar ins Russische übersetzt worden.  An der Stelle wollen wir den Damen der Lizenzabteilung von Droemer-Knaur unseren Dank und unsere Anerkennung aussprechen. Ihr habt ausgezeichnete Arbeit geleistet!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben auch heuer einige sehr gut besuchte Lesungen abgehalten, und die Gelegenheit genützt, mit unseren LeserInnen zu reden, um dadurch zu erfahren, was ihnen an unseren Romanen gefallen hat, und was sie in Zukunft gerne von uns lesen würden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als letzte Aktionen in diesem Jahr haben wir am 01.12.2007 eine Signierstunde bei Hugendubel im PEP in München und die erste Lesung aus der Feuerbraut in Neuburg an der Donau an einem der Handlungsorte im Roman abgehalten. Beide Veranstaltungen waren ein voller Erfolg und wir werden uns noch lange mit Freuden daran erinnern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die Wanderhure in Gold:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 10.12.2007 waren wir zu einer kleinen Feier im Gebäude des Droemer-Knaur-Verlags eingeladen. Der Anlass war für uns ebenso erfreulich wie denkwürdig. Wir erhielten aus den Händen unserer Cheflektorin die Wanderhure in Gold für 1.000.000 verkaufte Taschenbücher der Wanderhure überreicht. Dieses grandiose Ergebnis hätte ohne die Bemühungen des Verlages, ohne den unermütlichen Einsatz unserer Agentin, und vor allem ohne all unsere LeserInnen, die uns an Freunde und Bekannte weiter empfohlen haben, niemals stattfinden können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sagen allen herzlichen Dank dafür und versprechen, auch weiterhin spannende und fesselnde Romane zu schreiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Was bringt die Zukunft:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch es gilt an dieser Stelle nicht nur, zurückzuschauen, sondern auch den Blick nach vorne zu richten. Das Jahr 2008 nähert sich mit Riesenschritten und in unserem Terminkalender sind schon einige Veranstaltungen notiert, bei denen wir dabei sein werden. Sobald wie genauere Informationen vorliegen haben, werden wir hier an dieser Stelle darauf hinweisen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2008 wird insofern eine Premiere für uns bringen, denn zum ersten Mal werden wir uns auf eine direkte Lesereise begeben. Geplant sind bislang sechs Lesungen im Laufe des April. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser aktuelles Romanprojekt schreitet planmäßig voran. Wir werden, wie bislang immer, unseren Ablieferungstermin einhalten können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit aber wünschen wir all unseren Fans ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches Jahr 2008!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eure&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Iny und Elmar Lorentz&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 12:10:00 +0100</pubDate>

                
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